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Wenn man älter wird, besinnt man sich auf die vielen vertrauten Stimmen der Schicksale, die auf der Strecke geblieben sind. Die Lebensspanne staucht sich zusammen - als ob Gestern und Morgen heute wären. Man erinnert sich an Leute, denen man in der Grundschule mal einen durchgeladen hat, und irgendwann war man doch irgendwie Freunde... Die ritterlichen Gefühle als man sich für seine Herzensdame eingesetzt hatte, und Decaden später musste man merken, die Welt so ritterlich gar nicht ist... Die Menschen die mich mit ihrer Liebe geformt haben, meistens unwissentlich, während ich die Windmühlen jagte... Die (verschwendeten) Mütter die ich hinterliess als ich fortan zu meine Kreuzzüge aufbrach, oder der Goldrausch mich packte... Die aufopfernden Seelen, die so geduldig mir das Lieben wieder beibrachten, niemals ein Laut der Klage, mich bedingungslos unterstützten... Die Freunde (und manchmal Idioten) die an mich und mein Werk glaubten, und dabei erfolgreich wurden, und mal eben nicht... Die Leute, die ich unfreiwillig an die frische Luft setzen musste, denen ich beim absaufen nicht zur Seite stehen konnte (oder wollte?),
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